Zehn Desinformationen im „Fake News“ Jahresrückblick 2022 | Fakt oder Fake

Ein kompletter Fake-News-Jahresrückblick würde den Rahmen sprengen, denn auch 2022 gab es täglich Desinformationen zu allen möglichen Themen. Deswegen haben wir uns für die letzte Folge in diesem Jahr ein paar Desinformationen rausgesucht, die in diesem Jahr beispielhaft waren und das für drei große Themenkomplexe. Das erste ist natürlich der Angriffskrieg auf die Ukraine, der mit massenhaft Fake News, falschen Behauptungen und absurden Theorien auch im Internet geführt wurde. Das zweite Thema ist die Energiekrise, die für ordentlich wirre Fakes gesorgt hat. Außerdem gab es noch Desinformationen zu angeblichen Verboten der “Cancel Culture”. Es geht um Layla und Winnetou und warum Politiker:innen auf Twitter die Debatten mit ihrer fehlenden Medienkompetenz immer wieder anheizen.

Das sind also ingesamt 10 Desinformationen/Fake News im Jahresrückblick 2022.

Quellen:

  • Mariupol: Nein, diese Fotos verletzter Frauen belegen keinen inszenierten Angriff (Correctiv)
  • Israelischer Fernsehsender nutzt Star-Wars-Werbematerial für Ukraine-Berichterstattung (DW)
  • Falsche Videos auch in verbreiteten Medien! (Mimikama)
  • „Lebendige“ Leichen: Fridays-for-Future-Protest für Propaganda missbraucht (Stern)
  • Nein, ein Bremer Auktionshaus versteigert keine russische Kunst zum Zerstören (Correctiv)
  • Die Hamburger Bibliotheken sammeln keine Bücher, um sie zu verbrennen (AFP)
  • Nein, Berlins Bevölkerung holzt nicht den Tiergarten ab, um zu heizen (Correctiv)
  • Ja, ein Mann in Norderstedt bekam eine Heizkostenrechnung von über 1,6 Millionen Euro (Correctiv)
  • Homer Simpson hatte Windpocken, keine Affenpocken (dpa)
  • NEIN, LAYLA WURDE NICHT „BEHÖRDLICH VERBOTEN“ (Volksverpetzer)
  • „Winnetou“-Verbot bei der ARD? Das steckt dahinter (t-online)

Über den „Fake News“ Podcast

Unser Faktencheck Podcast erzählt humorvoll Geschichten über kursierende Desinformationen und „Fake News“.

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Produktion: Jannik Werner; Hosts: Simon Sasse und Jannik Werner; Station Voice: Malte Meibauer.